Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.330 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl der Führungsfrauen in der Bundesregierung kaum gestiegen


Julia Klöckner und Franziska Giffey / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung kommt mit ihrem Vorhaben, mehr Frauen in Führungspositionen der Bundesministerien und des Bundeskanzleramts zu befördern, kaum voran. Der Anteil der beamteten Staatssekretärinnen ist seit einem Jahr nicht gestiegen, er liegt unverändert bei 16,7 Prozent. Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die "Zeit-Online" berichtet.

Die Zahl der Abteilungsleiterinnen stieg in den vergangenen zwölf Monaten leicht an: Es gibt sieben Abteilungen mehr, an deren Spitze eine Frau steht. Das entsprach laut Familienministerium einem Anstieg des Frauenanteils auf dieser Hierarchieebene von 26,9 Prozent auf 30,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs der Anteil der Unterabteilungsleiterinnen von 26,6 Prozent auf 27,8 Prozent. Dieser Anstieg beruhte aber nur darauf, dass sich die Gesamtzahl der Unterabteilungen verändert hat. In absoluten Zahlen gibt es in der Bundesregierung eine Unterabteilungsleiterin weniger als noch vor einem Jahr. In der zweiten Reihe der Bundesregierung sei der Frauenanteil weiterhin "unterirdisch", sagt Doris Achelwilm, die gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Die 30-Prozent-Quote, die für Aufsichtsräte großer Unternehmen gelte, werde nur bei den Abteilungsleitungen knapp erreicht. Die Bundesregierung stehe damit für "personalpolitischen Stillstand", statt mit der Umsetzung gleichstellungspolitischer Aufgaben beispielhaft voranzugehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 16:50 Uhr

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