Donnerstag, 15. November 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schäuble: Asylstreit hat politische Kultur beschädigt


Wolfgang Schäuble / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat eine "erhebliche Beschädigung" der politischen Kultur in Deutschland durch den unionsinternen Asylstreit beklagt. Der zugrunde liegende Konflikt gehe "durch unsere ganze Gesellschaft", sagte Schäuble der Wochenzeitung "Die Zeit". Er fügte hinzu: "Wir müssen unsere Grenzen schützen, und wir müssen darauf achten, dass wir nicht falsch verstanden werden. Das war das, was 2015 nicht wirklich gelungen ist."

Die Hilfe für die Flüchtlinge sei damals nicht falsch gewesen. "Aber die Bilder, die es zum Beispiel auch vom Hauptbahnhof in München gegeben hat, haben Missverständnisse geweckt", so der Bundestagspräsident. Es könne "nicht sein, dass alle, für die in ihrer Heimat die Verhältnisse unerträglich sind, nach Europa kommen. Das kann Europa nicht leisten." In der Debatte über Nationalspieler Mesut Özil kritisiert Schäuble den Deutschen Fußball-Bund (DFB): "Ein solches Foto mit Erdogan zu machen, war wahrscheinlich nicht klug. Warum allerdings die sogenannten Experten sagen, das sei einer der Gründe für das Ausscheiden der deutschen Mannschaft in der Vorrunde gewesen, verstehe ich nicht. Irgendjemand beim DFB, in dem lauter kluge und hochbezahlte Leute sind, hätte dafür sorgen müssen, dass das nicht so eskaliert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 14:14 Uhr

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