Donnerstag, 15. November 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel wehrt sich gegen Trump-Angriff


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach Deutschland von Russland "kontrolliert" werde. "Ich bin sehr froh, dass wir heute in Freiheit vereint sind als die Bundesrepublik Deutschland", sagte Merkel am Mittwoch vor Beginn des Nato-Gipfels in Brüssel. Deshalb könne man auch "eigenständige Politik machen und eigenständige Entscheidungen fällen".

Das sei gerade für die Menschen in den neuen Bundesländern sehr gut. Sie habe selbst erlebt, dass ein Teil Deutschlands von der Sowjetunion kontrolliert wurde, fügte die Kanzlerin hinzu. Zum Gipfel-Treffen selbst sagte Merkel, dass Deutschland der Nato sehr viel verdanke, aber auch sehr viel leiste. "Wir sind der zweitgrößte Truppensteller und stellen den größten Teil unserer militärischen Fähigkeiten in den Dienst der Nato", so Merkel. Am Mittwochvormittag hatte Trump Deutschland scharf angegriffen. Wegen der Abhängigkeit von Gaslieferungen sei Deutschland ein "Gefangener Russlands", sagte der US-Präsident am Mittwochvormittag bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Deutschland zahle "Milliarden" für Gas an Russland, lasse sich aber gleichzeitig von der Nato vor Russland beschützen. In Brüssel wollen die Nato-Staaten ein klares Bekenntnis zum in Deutschland umstrittenen Zwei-Prozent-Ziel für höhere Verteidigungsausgaben abgeben. Ein Eklat wird bei dem zweitägigen Bündnistreffen nicht ausgeschlossen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 12:52 Uhr

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