Donnerstag, 18. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studenten nehmen 600 Millionen Euro Kredit im Jahr auf


Junge Leute vor einer Universität / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Pro Jahr fließen mehr als 600 Millionen Euro über Studienkredite und Bildungsfonds an den akademischen Nachwuchs. Das zeigt der aktuelle Studienkredittest des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), über den das "Handelsblatt" berichtet. "Das ist ein überraschend hohes Volumen", sagte Autor Ulrich Müller.

Zum Vergleich: Das Bafög für Studenten machte 2016 noch 2,07 Milliarden Euro aus – also nur gut dreimal so viel wie die Gesamtsumme der Kredite. Von insgesamt 2,7 Millionen Studierenden erhielten 377.000 Bafög – im Jahr 2012 waren es noch 440.000. Einen Kredit nehmen aktuell rund 100.000 Studierende in Anspruch, so das CHE. Weitere 180.000 haben ihr Studium abgeschlossen und sind in der Rückzahlungsphase. Einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Bafög-Empfänger und der hohen Zahl der Kreditnehmer weist das Bundesbildungsministerium zurück: "Die Kreise potenzieller Kreditnehmer und solcher, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, sind keineswegs deckungsgleich", sagte ein Sprecher dem "Handelsblatt". Es sei gut, dass es viele Angebote auch für solche Studenten gebe, die "beispielsweise aus nicht wirklich bedürftig Elternhäusern stammen, aber den eigenen Eltern nicht auf der Tasche liegen wollen". Die Kreditsumme sei jedenfalls "kein Indikator für Nachsteuerungsbedarf beim BAföG", so der Sprecher weiter. Der Koalitionsvertrag verspricht zwar eine "deutliche Verbesserung und den Ausbau des BAföG". Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) will jedoch erst prüfen, warum die Zahl der Empfänger zurückgegangen ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 07:32 Uhr

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