Donnerstag, 15. November 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kommunen unzufrieden mit Plänen für sozialen Arbeitsmarkt


Jobcenter in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Kommunen fordern von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Möglichkeit zu höheren Löhnen bei seinen Plänen für einen sozialen Arbeitsmarkt. "Viele Kommunen, Wohlfahrtsverbände und kommunale Unternehmen wollen mitmachen, schwer zu vermittelnden Langzeitarbeitslosen eine Perspektive geben und dafür faire Löhne zahlen. Dafür sollte das Programm aber bis zum ortsüblichen Lohn fördern", sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben).

"Wenn das Programm nur bis zur Mindestlohnhöhe fördert, fällt es tarifgebundenen Unternehmen, Kommunen oder sozialen Trägern deutlich schwerer, Arbeitsplätze für diese Menschen anzubieten", so Dedy. Sie könnten die Lücke zwischen Mindestlohn und Tariflohn nicht mit eigenen Mitteln schließen. "Das macht das Programm für viele Unternehmen unattraktiv, und der Erfolg steht infrage", so der Hauptgeschäftsführer des Städtetages. Für viele Langzeitarbeitslose sei eine feste Arbeitsstelle ein fernes Ziel. Der Bund bereitet derzeit ein neues Förderprogramm vor, das sich an Langzeitarbeitslose richtet, die seit mindestens sechs Jahren Sozialleistungen beziehen. Für den so genannten sozialen Arbeitsmarkt stehen vier Milliarden Euro zur Verfügung. Das Bundeskabinett soll in der kommenden Woche grünes Licht für die Pläne von Arbeitsminister Heil geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 05:00 Uhr

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