Samstag, 22. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK lehnt Zugeständnisse im Zollstreit mit den USA ab


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, hat Zugeständnisse der EU im Zollstreit mit den USA abgelehnt. "Im Zweifel sind Gegenmaßnahmen nötig", schreibt Wansleben in einem Gastbeitrag für die "taz" (Mittwochsausgabe). Sonst bestünde die Gefahr, "dass Zugeständnisse Europas zu immer neuen Zumutungen aus den USA führen".

Der DIHK-Hauptgeschäftsführer warf den USA vor, mit den Zöllen die Axt an das System des Welthandelssystems der WTO zu legen. Die angeblich gefährdete nationale Sicherheit als Begründung für die Zölle auf Stahl, Aluminium und demnächst möglicherweise Autos nannte Wansleben sich selbst entlarvend. "`Deutsche Autos gefährden Amerikas Sicherheit!` Da kann man nur mit Kopfschütteln reagieren", schreibt er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.07.2018 - 15:32 Uhr

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