Mittwoch, 14. November 2018
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Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.472,22 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Lufthansa mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter verteidigt deutsche Rüstungsausgaben


Bundeswehrsoldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem Nato-Gipfel hat der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, die deutschen Verteidigungsausgaben gegen Kritik verteidigt. "Für Deutschland sind erst mal 1,5 Prozent bis 2024 ein realistisches Ziel", sagte Bartels der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Damit würde Deutschland mit anderen europäischen Nato-Ländern gleichziehen: "In absoluten Zahlen werden wir dann voraussichtlich genauso viel ausgeben wie unsere französischen und britischen Partner. Das wäre nicht so schlecht", sagte der SPD-Politiker.

Die USA fordern von Deutschland, das Zwei-Prozent-Ziel für Rüstungsausgaben bis 2024 zu erfüllen. Der Wehrbeauftragte verwies darauf, dass alle Nato-Staaten sich gemeinsam auf dieses Ziel verpflichtet hätten. "Es ist eine Orientierung, die sich die Nato selbst einstimmig gegeben hat, keine US-Idee", so Bartels. Auch der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, sieht Deutschland bei der Aufstockung der Rüstungsausgaben auf dem richtigen Weg. "Deutschland befindet sich auf dem Pfad, seine Verteidigungsausgaben in Richtung zwei Prozent zu entwickeln", sagte Hardt der Zeitung. Dadurch werde die Ausrüstung der Bundeswehr spürbar verbessert. "Dies ist angesichts der neuen Bedrohungslage und den großen Aufgaben, vor denen die europäische Verteidigung steht, richtig", so Hardt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.07.2018 - 15:19 Uhr

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