Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hilfeleistungen des Bundes für Opfer rechter Gewalt stark gestiegen


Rechtsextreme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hilfeleistungen, die der Bund an Opfer rechtsextremistischer Gewalt überweist, sind so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr. Das berichtet "Zeit-Online" unter Berufung auf Zahlen des Justizministeriums. Im ersten Halbjahr 2018 wurden demnach bereits 451.750 Euro gezahlt, mehr als im gesamten Jahr 2017.

Seit 2010 stellt der Bundestag im Haushalt Mittel bereit, um Opfer extremistischer Gewalt schnell und unkompliziert zu unterstützen und ein "Zeichen für die Ächtung derartiger Übergriffe" zu setzen, wie das Justizministerium schreibt. Der Fonds namens "Härteleistungen für Opfer extremistischer Übergriffe" wurde 2001 eingerichtet, um Opfer rechter Gewalt zu unterstützen. 2010 wurde er erweitert, um auch jene zu entschädigen, die von linksextremistischer und islamistischer Gewalt betroffen sind. Opfer terroristischer Taten können über einen gesonderten Fonds Hilfe erhalten. Die Zahlungen aus diesem Härtefallfonds für Gewaltopfer sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen und könnten 2018 einen neuen Höchststand erreichen. Für den Anstieg sind dabei vor allem rechtsextremistische Taten verantwortlich, Linksextremismus und Islamismus machen üblicherweise nur einen geringen Teil der Unterstützungsleistungen aus. So wurden an Opfer rechter Täter 2018 bislang 451.750 Euro ausgezahlt, an Betroffene islamistischer Gewalt 32.000 Euro. Auszahlungen an Opfer linker Gewalt gab es 2018 noch keine.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.07.2018 - 12:23 Uhr

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