Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW-Konjunkturerwartungen sinken auf niedrigsten Wert seit 2012


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juli weiter verschlechtert. Der entsprechende Index sank von -16,1 Zählern im Juni auf nun -24,7 Punkte, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Dies sei der niedrigste Wert seit August 2012. Der langfristige Durchschnitt (23,2 Punkte) werde nun erheblich unterschritten.

"Vor allem die Befürchtung einer Eskalation des internationalen Handelskrieges mit den Vereinigten Staaten belastet den konjunkturellen Ausblick", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone sinken demnach ebenfalls deutlich. Der Erwartungsindikator für die Eurozone liegt aktuell bei -18,7 Punkten, 6,1 Punkte unterhalb des Niveaus vom Juni. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum sinkt um 3,7 Punkte auf einen Wert von 36,2 Punkten. Damit verschlechtert sich der Konjunkturausblick für das gesamte Eurogebiet für die kommenden sechs Monate ganz erheblich. Entsprechend des schwächeren konjunkturellen Ausblicks für Deutschland und das Eurogebiet lassen auch die Inflationserwartungen verglichen mit dem Vormonat deutlich nach, schreiben die Wissenschaftler.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.07.2018 - 11:11 Uhr

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