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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.330 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel kondoliert Abe nach Flutkatastrophe in Japan


Shinzo Abe und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den schweren Überflutungen im Westen Japans mit mindestens 119 Toten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem japanischen Premierminister Shinzo Abe kondoliert. "Mit großer Betroffenheit habe ich von den schweren Überflutungen im Westen Ihres Landes in Folge starker Regenfälle erfahren, bei denen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind und viele verletzt wurden", so Merkel am Montag. "Ich darf Sie bitten, den Angehörigen der Opfer mein aufrichtiges Beileid zu übermitteln."

Nachdem massive Überschwemmungen und Erdrutsche Häuser zerstört und Zehntausende Menschen vertrieben hatten, werden immer noch viele Menschen vermisst. Die Rettungseinsätze werden in Katastrophengebieten fortgesetzt, Erdrutsche und Überschwemmungen stellen jedoch weiterhin eine Gefahr dar. Es wird angenommen, dass viele Menschen in ihren Häusern von der Außenwelt abgeschnitten sind, weil Straßen durch die Überschwemmungen abgeschnitten wurden. Zeitweise wurden Evakuierungsbefehle oder -empfehlungen für bis zu 5,9 Millionen Menschen ausgestellt. Am Montagvormittag befanden sich laut Brand- und Katastrophenschutzagentur rund 23.000 Menschen in Evakuierungszentren. Abe hat am Montag eine geplante Reise nach Europa und in den Nahen Osten abgesagt und wird Regierungskreisen zufolge Besuche in die betroffenen Gebiete organisieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.07.2018 - 15:07 Uhr

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