Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.472,22 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Lufthansa mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bildungswissenschaftler: G8-Reformen vor allem politisch motiviert


Kinder spielen auf einem Schulhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bildungsforscher Kai Maaz und Jessica Ordemann vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) haben kritisiert, dass die Entscheidungen für oder gegen G8 vor allem politisch motiviert seien. "Viele der geführten Diskussionen fanden bei der Einführung, aber auch bei der Rücknahme der Reform ohne wissenschaftliche Grundlage statt", schreiben die Bildungswissenschaftler in einem Gastbeitrag für das "Deutsche Schulportal". Aussagekräftige empirische Studien zu den erwartbaren Auswirkungen der Schulzeitverkürzung hätten zu diesem Zeitpunkt nicht vorgelegen.

Inzwischen liegen verschiedene Studien zur Schulzeitverkürzung vor. Ihnen zufolge sei eine generelle Überlegenheit der einen Variante gegenüber der anderen durch die diversen Untersuchungen zu dem Thema nicht belegt, so Maaz und Ordemann: "In der Gesamtschau scheinen jedoch die Gemeinsamkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern des acht- und neunjährigen Gymnasiums klar zu überwiegen, und eine generelle Überlegenheit von G8 oder G9 kann nicht belegt werden". Erreicht worden sei durch die Reformen vor allem eines: eine noch geringere Vergleichbarkeit zwischen den Bundesländern. Nach den Sommerferien kehren Bayern und Schleswig-Holstein zum dreizehnjährigen Abitur zurück, im Saarland ist das Volksbegehren für G9 jüngst klar gescheitert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.07.2018 - 13:49 Uhr

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