Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.330 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Berufstätige pendeln in anderes Bundesland


Sitzplatzreservierung bei der Deutschen Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Berufspendler, die zur Arbeit in ein anderes Bundesland fahren, ist seit 1999 um 1,12 Millionen angestiegen. 2017 arbeiteten insgesamt 3,26 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nicht in dem Bundesland, in dem sie wohnen. 1999 hatte die Zahl noch bei 2,14 gelegen.

Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über die die "Passauer Neue Presse" berichtet (Montagsausgabe). Nach wie vor pendeln wesentlich mehr Beschäftigte aus Ostdeutschland in die westlichen Bundesländer als in umgekehrter Richtung. 2017 fuhren 410.000 ostdeutsche Beschäftigte zur Arbeit in den Westen. Das war ein Anstieg um 100.000 gegenüber 1999. Aus Westdeutschland in den Osten pendelten im vergangenen Jahr 165.000 Menschen - das sind gut doppelt so viele wie vor 19 Jahren. "Der Preis der erhöhten Mobilität ist zunehmender Stress bis hin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, insbesondere bei den sogenannten Fernpendlern", sagte Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion, der PNP. "Hier sind die Arbeitgeber gefordert, Arbeitszeitmodelle zu finden, die den Beschäftigten Flexibilität einräumen und dem Pendelstress entgegenwirken." Der Pendlerüberschuss von Ost nach West zeige "die Flucht vor Arbeitslosigkeit und Niedriglöhnen in den neuen Bundesländern", sagte Zimmermann weiter. Die Bundesregierung müsse sich stärker um das Entstehen von guter und existenzsichernder Arbeit im Osten kümmern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.07.2018 - 05:00 Uhr

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