Dienstag, 17. Juli 2018
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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.661,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,80 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit einem Plus von knapp zehn Prozent kurz vor Handelsende war die Aktie von Thyssenkrupp großer Gewinner. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Frau nach Vergiftung mit Nowitschok gestorben


Britische Polizisten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Frau, die vor einigen Tagen Nahe der englischen Stadt Salisbury offensichtlich mit dem Nervengift Nowitschok in Kontakt kam, ist tot. Die 44-Jährige sei am Sonntagabend in einem Krankenhaus gestorben, teilte Scotland Yard mit. Die Beamten ermitteln nunmehr wegen eines Tötungsdelikts.

Der 45-jährige Mann, der ebenfalls betroffen war, sei weiter in "kritischer Verfassung". "This is shocking and tragic news. Dawn leaves behind her family, including three children, and our thoughts and prayers are with them at this extremely difficult time", sagte Polizeisprecher Neil Basu. "This terrible news has only served to strengthen our resolve to identify and bring to justice the person or persons responsible for what I can only describe as an outrageous, reckless and barbaric act", sagte er weiter. Das Paar war bereits am Samstag vor einer Woche im wenige Kilometer von Salisbury entfernten Dorf Amesbury bewusstlos aufgefunden worden und schwebte seitdem in Lebensgefahr. Der neue Fall wies von Anfang an Parallelen zum Mordanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter im März auf. Dieser hatte eine internationale diplomatische Krise ausgelöst, da die britische Regierung und weitere westliche Länder Russland für den Anschlag verantwortlich machten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.07.2018 - 23:03 Uhr

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