Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Iran will 300 Millionen Euro in bar in Iran fliegen


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das iranische Regime plant den Transport von 300 Millionen Euro in bar von Deutschland in den Iran. Das berichtet "Bild" (Montagausgabe) mit Verweis auf eine Bestätigung aus Regierungskreisen. Damit sollen die Folgen bevorstehender Sanktionen der USA gegen den iranischen Finanzsektor abgemildert werden.

Gegenüber deutschen Behörden gab der Iran an, man brauche das Geld "zur Weitergabe an iranische Personen, die mangels Zugang zu anerkannten Kreditkarten bei Auslandsreisen auf Euro-Bargeld angewiesen sind". Amerikanische und israelische Geheimdienste fürchten hingegen, das Bargeld könne zum Beispiel zur Terrorfinanzierung verwendet werden, berichtet "Bild" weiter. In der Bundesregierung heißt es dazu, deutsche Geheimdienste hätten keine Hinweise auf Terrorfinanzierung. Konkret plant die Regierung, Guthaben der staatlichen "Europäisch-Iranischen Handelsbank" bei der Bundesbank in Höhe von 300 Millionen Euro auszahlen und an Vertreter des iranischen Regimes aushändigen zu lassen. Diese würden das Geld dann an Bord iranischer Flugzeuge in den Iran fliegen. Kanzleramt, Auswärtiges Amt und Finanzministerium sind nach "Bild"-Informationen auf höchster Ebene mit dem Plan betraut. Auf iranischer Seite verhandelt Ali Tarzali, ein hochrangiger Beamter der iranischen Zentralbank. Tarzali selbst sei mit US-Sanktionen belegt, berichtet "Bild". Das Mullah-Regime nutzt immer wieder Bargeld in Euro oder Dollar, um zum Beispiel Milizen im Krieg in Syrien oder die Terrororganisation Hisbollah und Terror gegen Israel zu finanzieren. Deutsche Regierungskreise bestätigten gegenüber "Bild" das Vorhaben. "Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat eine Anlassprüfung aufgenommen bei der Bank nach dem Kreditwesen- und Geldwäschegesetz", hieß es gegenüber "Bild".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.07.2018 - 22:00 Uhr

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