Donnerstag, 17. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auslesen von Flüchtlings-Handys bringt kaum Erkenntnisse


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die umstrittene Auswertung der Handys von Flüchtlingen bringt dem BAMF bisher kaum relevante Erkenntnisse. Das ist das Ergebnis der Pilotphase von September 2017 bis Mai 2018, zu der die Bundesregierung nun erstmals eine knappe Analyse präsentiert. Diese belegt auch nicht den Verdacht, dass Flüchtlinge in größerem Ausmaß versuchen zu tricksen oder zu lügen bei ihren Angaben zu Identität, Herkunft und Staatsangehörigkeit, die sie im Rahmen ihres Asylverfahrens machen.

Nur in etwa 100 Fällen hätten sich in neun Monaten seit September 2017 Hinweise auf Widersprüche ergeben zwischen den Handydaten und den eigenen Angaben der Asylsuchenden. In diesem Zeitraum wurden insgesamt rund 230.000 Asylanträge entschieden. Die Analyse ist Teil einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Aufgrund der Ergebnisse der Handy-Auswertung wehrt sich Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linken, gegen "ein verbreitetes Vorurteil": "Ein Missbrauch oder falsche Angaben von Asylsuchenden in einer relevanten Größenordnung lassen sich damit gerade nicht belegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.07.2018 - 18:01 Uhr

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