Mittwoch, 14. November 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Emnid: AfD steigt auf 17 Prozent


Journalisten bei der AfD / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die AfD steigt in der von Emnid gemessenen Wählergunst auf ihren bisherigen Rekordwert und ist jetzt erstmals so stark wie die SPD. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, kann die AfD 3 Prozentpunkte hinzugewinnen und erreicht jetzt 17 Prozent. Einen so hohen Wert hat Emnid noch nie gemessen.

Da die SPD zwei Zähler nachgibt, erreicht sie ebenfalls 17 Prozent. Auch CDU/CSU verlieren zwei Punkte, nur noch 30 Prozent würden aktuell die Union wählen. Zuletzt war die Partei so schwach im November. Insgesamt kommt die Große Koalition nur noch auf insgesamt 47 Prozent und hätte damit keine Mehrheit mehr. Die übrigen Oppositionsparteien können davon nicht profitieren. Die Grünen erreichen wie in der Vorwoche 12 Prozent, Linke und FDP liegen erneut bei jeweils 9 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen 6 Prozent (Plus 1). Für den Sonntagstrend hatte Emnid zwischen dem 28. Juni und dem 4. Juli genau 1.894 Personen befragt. Frage: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.07.2018 - 00:00 Uhr

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