Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.472,22 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Lufthansa mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen: "Wir haben in den Abgrund geschaut"


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mit der Beilegung des Streits über die Flüchtlingspolitik haben die Unionsparteien nach Ansicht der stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Ursula von der Leyen (CDU) eine Richtungsentscheidung getroffen. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) sagte sie, "im Kern ging es darum, ob wir im Alleingang oder gemeinsam in Europa Lösungen finden wollen. Und diese Frage ist ganz klar entschieden worden."

Es gebe eine tiefe Grundüberzeugung in der Union, "dass wir die Europapartei sind". Angesichts der "Heftigkeit der Auseinandersetzung" könne sie verstehen, dass viele Menschen an einer weiteren vertrauensvollen Zusammenarbeit der Parteivorsitzenden zweifelten. Von der Leyen sagte über die Schwesterparteien: "Wir haben beide in den Abgrund geschaut." Doch seien Merkel und Seehofer "absolute Profis", sie wüssten, "auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, muss man am Ende immer im Sinne der gemeinsamen Sache eine Lösung finden." Von der Leyen warnte, "wir müssen jetzt durch Taten beweisen, dass dieses Ringen es wert war und dass wir wieder nach vorne arbeiten und eine Lösung für das Problem erreichen können". Von der Leyen ist zuversichtlich, dass andere Staaten sich bereit erklären werden, bereits bei ihnen registrierte Flüchtlinge im Zuge eines neuen Transitverfahrens wieder aufzunehmen. Für das neue Transitverfahren werde es mit Griechenland ein Vorbild geben: "Mit den Griechen wollen wir bis Ende des Monats ein Abkommen erreichen. Italien ist sehr daran gelegen, europäisch zu handeln", glaubt die die CDU-Vizechefin, die auch Bundesverteidigungsministerin ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.07.2018 - 01:00 Uhr

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