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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung verurteilt Gewalteskalation an syrischer Grenze


Steffen Seibert / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hat die erneute Eskalation der Gewalt an der syrisch-jordanischen Grenze verurteilt. "Die von Russland und Iran unterstützte militärische Offensive des Assad-Regimes hat zu einer katastrophalen humanitären Lage geführt", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter. "Wir appellieren insbesondere an Russland als Verbündetem des Regimes und als Kriegspartei, die im Rahmen einer Deeskalationszone mit Jordanien und den USA vereinbarte Waffenruhe unverzüglich wiederherzustellen und humanitäre Zugänge zu den Menschen in Not zu ermöglichen", so das Statement der Bundesregierung.

Man begrüße zudem die jordanischen Bemühungen zur humanitären Versorgung der Geflüchteten in Syrien. Jordanien hatte Hilfe auf der syrischen Seite der Grenze beider Länder zugesagt, nachdem das UN-Flüchtlingshilswerk UNHCR das Land aufgefordert hatte, den rund 40.000 Geflüchteten an der Grenze Zuflucht zu gewähren. Das Land mit rund 10 Millionen Einwohnern hatte zuvor bereits mehr als 650.000 Geflüchtete aufgenommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Jordanien Ende Juni eine weitere Unterstützung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zugesagt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.07.2018 - 15:18 Uhr

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