Dienstag, 19. Februar 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehretat steigt um elf Prozent - Von der Leyen will mehr


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) pocht auf eine weitere Erhöhung des Wehretats. Die Bundesregierung habe sich "politisch gebunden, als Zwischenziel bis 2024 erst mal 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukt bis 2024 auszugeben", sagte von der Leyen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Das ist anspruchsvoll", sei aber nur ein "Zwischenziel".

Sie sagte weiter: "Das bedeutet nach heutigen Prognosen eine Erhöhung des Bundeswehretats innerhalb einer Dekade um 80 Prozent." "Auch unsere Bundeswehr braucht dringend eine Modernisierung. Natürlich sind 25 Jahre Schrumpfen nicht in drei Jahren wieder aufzuholen", erklärte die Ministerin. Erfreut zeigte sie sich mit dem Haushaltsbeschluss des Kabinetts. "Mit dem Kabinettsbeschluss in dieser Woche soll der Etat um ganze elf Prozent binnen eines Jahres steigen." Mit Blick auf den kommenden Nato-Gipfel und die Forderungen der USA nach höheren Verteidigungsausgaben betonte von der Leyen: "Da hat Deutschland starke Argumente."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.07.2018 - 09:50 Uhr

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