Sonntag, 22. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Innogy-Manager rätselt über Säureanschlag


Absperrung der Polizei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther, der im März Opfer eines Säureanschlags wurde, ist nach eigenen Worten über Täter und Motiv noch immer im Ungewissen. "Natürlich ist es besonders schwierig mit so einer Tat umzugehen, solange sie nicht aufgeklärt ist. Wenn man nicht weiß, warum sie erfolgt ist. Ist man noch bedroht? Sind andere bedroht? Diese Fragen treiben mich sehr um", sagte der 51-Jährige dem "Handelsblatt".

Günther war am 4. März in der Nähe seines Wohnortes von zwei Unbekannten überfallen und mit Säure überschüttet worden. "Man ist vielen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen", sagte Günther, "allerdings gibt es wohl noch keine konkrete Spur zu den Tätern." Es gebe ein weites "Spektrum an möglichen Motiven": "von Kursmanipulationen und Übernahmeplänen, über meine Tätigkeit bei Innogy oder auch andere berufliche Motive bis hin zum Privatleben." Die körperliche Genesung kommt nach seinen Worten voran: "Aus medizinischer Sicht scheine ich aber alles in allem noch Glück im Unglück gehabt zu haben. Es gibt Bilder von Säureopfern, bei denen die Folgen noch viel drastischer sind als bei mir", sagte er. "Die seelische Verarbeitung braucht natürlich viel länger." Sein Sicherheitsempfinden sei "stark angeschlagen": "Dieses Gefühl der Grundsicherheit, der Grundgeborgenheit, das für uns eigentlich normal ist, ist erst einmal weg." Günther will jetzt Schritt für Schritt den Gang in die Öffentlichkeit wagen: "Ich bekomme schon mit, dass viele Leute im ersten Moment etwas erschrecken. Aber dem muss ich mich stellen. Das ist nicht leicht, aber es wird auch nicht leichter, wenn man sich dem entzieht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.07.2018 - 09:13 Uhr

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