Samstag, 22. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

ZDF-Politbarometer: SPD und CDU drohen deutliche Verluste in Hessen
SPD-interner Druck auf Nahles wächst
Nahles klagt über andauernden "Unmut und Häme"
Ukraine verliert Milliarden wegen Steuertrickserei
Berlin: Säugling und Vater von Balkon gestürzt
Deutsche Soldaten sind auf hoher See offline
CSU-Innenpolitiker: "Kein Spielraum für Nachverhandlungen"
Kauder ruft Nahles zur Besonnenheit auf
AfD-Organisation "Patriotische Plattform" soll aufgelöst werden
Gabriel sieht "Existenzberechtigung" der GroKo in Gefahr

Newsticker

05:00Mütterrente bei 144.000 Neurentnerinnen gekürzt oder gestrichen
00:01Putin will Nord Stream 2 finanzieren
22:221. Bundesliga: Stuttgart und Düsseldorf torlos
22:17US-Börsen uneinheitlich - Dow setzt Rekordjagd fort
20:33Geheimdienst-Experten bei Ditib zurückhaltend
20:232. Bundesliga: Köln gewinnt in Sandhausen
19:58Grüne: Fußballvereine sollen mehr für Sicherheit zahlen
19:44Merkel: Lösung im Fall Maaßen am Wochenende
18:49Kauder ruft Nahles zur Besonnenheit auf
18:48Juso-Chef Kühnert legt Latte für Nachverhandlungen hoch
18:25Grüne begrüßen Neuverhandlung der Causa Maaßen
18:08Ukraine verliert Milliarden wegen Steuertrickserei
18:00Gabriel sieht "Existenzberechtigung" der GroKo in Gefahr
17:54Blackrock-Chef verteidigt Quartalsberichte
17:53Bayern-SPD: Zusammenarbeit mit Maaßen nicht vorstellbar

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verkehrsminister erklärt Reform der Autobahnverwaltung zur Chefsache


Autobahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der Verzögerungen bei der Zentralisierung der Autobahnverwaltung will sich Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) persönlich einschalten. "Es gibt Beratungsbedarf", sagte Scheuer dem "Handelsblatt". "Deshalb führen wir jetzt in der Sommerpause einen Dialogprozess mit den Beteiligten durch."

Entgegen der Erwartung des Ministeriums haben der Verkehrs- sowie der Haushaltsausschuss des Bundestags dem Gesellschaftervertrag zur Gründung einer neuen Bundesautobahngesellschaft in dieser Woche nicht zugestimmt. Sie soll künftig anstelle der Bundesländer die 13.000 Kilometer Autobahnen in Eigenregie verwalten. Bedenken hatten vor allem Gewerkschaften und Personalräte der bundesweit 11.000 Beschäftigten vorgebracht. So würden "die gesetzlichen Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat" nicht berücksichtigt, sagte Bundesvorstand Wolfgang Pieper dem "Handelsblatt". Ebenso werde die Tarifautonomie nicht gewahrt. "Seit Verabschiedung des Gesetzespakets zur Infrastrukturgesellschaft des Bundes im August letzten Jahres drängen wir auf die Aufnahme der im Gesetz vorgesehenen Tarifverhandlungen zur Überleitung und zu den Arbeits- und Bezahlungsbedingungen der betroffenen Beschäftigten der Länder", sagte Pieper. Entsprechend herrsche große Verunsicherung bei den Beschäftigten, die nicht wüssten, ob und zu welchen Bedingungen sie von den Landesverwaltungen zum Bund wechseln können oder sollen. "Damit könnte der ehrgeizige Zeitplan, ab 2021 arbeitsfähig zu sein, in Gefahr geraten." Verkehrsminister Scheuer sagte nun dem "Handelsblatt": "Wir wollen, dass die große Reform gelingt und die Mitarbeiter zufrieden sind." Sofern die Gespräche erfolgreich verlaufen, soll der Gesellschaftervertrag in Sondersitzungen der Ausschüsse Anfang September beschlossen werden. Danach könnte die "Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen" gegründet werden. Laut Gesetz muss dies acht Wochen nach Beschluss des Bundeshaushalts 2018 geschehen, also spätestens im September.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.07.2018 - 06:41 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung