Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesamt fordert besseren Meeresschutz


Ein Strand an der Nordsee / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) fordert einen besseren Schutz von Nord- und Ostsee. "Es braucht auf europäischer Ebene strengere Fangquoten für einzelne Fischarten", sagte Beate Jessel dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). 90 Prozent der Fischbestände in der Nord- und Ostsee seien bereits überfischt.

"Es gibt in der Gesellschaft einen starken Rückhalt für strengere Regeln hin zu einer nachhaltigen Fischerei - selbst wenn Fisch dadurch teurer würde", betonte Jessel und bezog sich dabei auf eine heute (Freitag) vom BfN veröffentlichte Studie zum Naturbewusstsein der Deutschen. "Eine große Mehrheit von 92 Prozent möchte sich darauf verlassen können, dass der Handel keine Fischprodukte von bedrohten Arten anbietet. 90 Prozent befürworten die Kennzeichnung von Produkten aus naturschonender Fischerei", erläuterte die BfN-Chefin. Zudem bereite vielen Bürgern Plastikmüll im Meer Sorgen. "Plastikmüll steht unter den benannten Gefährdungsursachen an erster Stelle. 78 Prozent sehen darin ein sehr großes Problem, gefolgt von der Erdölverschmutzung und radioaktiven Abfällen im Meer", so Jessel dem RND. "Das Problembewusstsein der Menschen für die Gefährdung des Meeres ist hoch", sagte die BfN-Präsidentin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.07.2018 - 05:00 Uhr

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