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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.661,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,80 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit einem Plus von knapp zehn Prozent kurz vor Handelsende war die Aktie von Thyssenkrupp großer Gewinner. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Große Mehrheit unzufrieden mit Bundesregierung


Koalitionsvertrag 2018-2021 wird unterschrieben am 12.03.2018 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

78 Prozent der Deutschen sind laut einer Infratest-Umfrage wenig oder gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das ist eine Steigerung um 15 Prozent im Vergleich zum Vormonat, so die Umfrage für den "Deutschlandtrend" im Auftrag der ARD, die von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche durchgeführt wurde. Nur noch 21 Prozent der Befragten sind zufrieden oder gar sehr zufrieden, ein Abschlag um satte 16 Punkte im Vergleich zum Vormonat.

In der Liste der beliebten Politiker verliert Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit 16 Punkten am deutlichsten und erreicht aktuell nur noch 27 Prozent Zustimmung bei den Befragten. Mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind 48 Prozent der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden (-2 Punkte). Deutliche Abschläge muss auch Außenminister Heiko Maas (SPD) hinnehmen, mit dem 40 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden sind, und damit sechs Prozent weniger als vor einem Monat. Jeweils vier Prozent zugewinnen können dagegen SPD-Finanzminister Olaf Scholz, der nun auf 44 Prozent Zustimmung kommt, und die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, die 36 Prozent erreicht. In der sogenannten "Sonntagsfrage" gibt es aber trotz der teils großen Veränderungen in der Zufriedenheit wenig Bewegung. Die Union liegt weiter mit 30 Prozent vorn (-1 Punkt im Vergleich zum "Deutschlandtrend" Mitte Juni). Die SPD erreicht 18 Prozent (+/-0). Die AfD kommt auf 16 Prozent (+1). Die FDP kommt unverändert auf 8 Prozent, die Linke auf 9 Prozent (-1) und die Grünen auf 14 Prozent (+1). Mit zusammen 48 Prozent ist es der geringste Rückhalt in der Wahlbevölkerung, der bisher für Union und SPD gemeinsam im ARD-Deutschlandtrend gemessen wurde. Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hatte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche 1.505 Wahlberechtigte bundesweit befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.07.2018 - 18:20 Uhr

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