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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schwere Gewitter über der Mitte und dem Süden Deutschlands


Deutscher Wetterdienst / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor einzelnen schweren Gewittern über der Mitte und dem Süden Deutschlands gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, teilte der DWD am Donnerstagnachmittag mit. Es könne Überflutungen von Kellern und Straßen, durch Hagelschlag Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen und örtlich Blitzschäden geben.

Deutschland liege aktuell im Bereich geringer Luftdruckgegensätze. Eine Luftmassengrenze über der Mitte des Landes trenne schwül-warme und gewitterträchtige Luft im Süden von trockener und stabiler Luft im übrigen Land. Wiederholt entwickelten sich in diesen Regionen Gewitter, die sich nur sehr zögernd verlagerten, so der DWD weiter. Die aktuelle Warnung gilt zunächst bis in die erste Nachthälfte. Eine Verlängerung oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete ist laut Wetterdienst möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.07.2018 - 14:03 Uhr

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