Samstag, 16. Februar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linnemann will Migrantenquote an Schulen
Deutscher Kardinal Müller kritisiert den Papst
FDP greift Alpenverein an
Otte will europäische "Außenpolitik mit Mehrheitsprinzip"
Grüne fordern Abzug von US-Atomwaffen aus Deutschland
Arbeitgeber lehnen Heils Pläne für Grundrente ab
45 Mitarbeiter in Ministerien für E-Mobilität zuständig
Habeck will Wirtschaftsprofil der Grünen schärfen
Islamwissenschaftler Rohe für Nikab-Verbot an Schulen und Unis
Merkel: Menschen sollen weniger Lebensmittel wegwerfen

Newsticker

22:20Lungenarzt Köhler verteidigt seine Feinstaub-Rechnung
22:20Lungenarzt Köhler verteidigt seine Feinstaub-Rechnung
21:12Berlinale: Goldener Bär für "Synonymes"
20:421. Bundesliga: Berlin und Bremen trennen sich 1:1
19:58Forsa: SPD legt zu - Union verliert
19:31Lottozahlen vom Samstag (16.02.2019)
18:33Kommunale Stromversorger drängen auf Einbindung in Cyber-Sicherheit
18:03Scholz will Ausgaben auf den Prüfstand stellen
17:291. Bundesliga: Leipzig gewinnt in Stuttgart
16:27Brinkhaus will "Humanität und Konsequenz" in Migrationspolitik
15:54Scholz will Elektroautos länger fördern
15:29Studie sagt Boom für Kompakt-Supermärkte voraus
14:592. Bundesliga: Heidenheim und Hamburg trennen sich 2:2
14:28Otte will europäische "Außenpolitik mit Mehrheitsprinzip"
13:49Chinas Ex-Außenminister ruft zur Rückkehr zum INF-Vertrag auf

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Digitalwirtschaft befürchtet Umsatzeinbußen wegen DSGVO


Frau mit Tablet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unternehmen der Digitalwirtschaft fürchten deutliche finanziellen Einbußen durch die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das legt eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) unter 278 Befragten aus BVDW-Mitgliedsunternehmen nahe, über die das "Handelsblatt" berichtet. So bejahten 50 Prozent der Befragten die Frage, ob sich die DSGVO negativ auf die Umsatzentwicklung ihres Unternehmens auswirke.

Sechs Prozent befürchteten "sehr negative" Auswirkungen. Mit keinen Auswirkungen rechnen laut der Umfrage 34 Prozent der Befragten. Nur sechs Prozent gehen von positiven und drei Prozent von sehr positiven Effekten aus. BVDW-Präsident Matthias Wahl sprach von einem "absolut alarmierenden" Befund. "Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass Unternehmen in wirtschaftliche Schieflagen geraten", sagte Wahl dem "Handelsblatt". Belastend wirkt sich laut Wahl etwa aus, dass die Unternehmen, die Daten verarbeiten, sich juristisch zu den Neuerungen der DSGVO beraten lassen müssten. "Ob dafür eine Kanzlei beauftragt wird oder eine interne Rechtsabteilung daran arbeitet, es kostet Geld beziehungsweise Ressourcen." Auf operativer Ebene müssten zudem Prozesse oder sogar ganze Geschäftsmodelle an die neuen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden, sagte Wahl weiter. In vielen Fällen bedeute das einen "großen Umbruch". Ein weiteres "großes Risiko für den Umsatz" sei die generelle Unsicherheit durch die DSGVO. "Um auf Nummer sicher zu gehen, schränken Unternehmen ihre Aktivitäten ein." Laut der Umfrage sahen sich mit Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 43 Prozent der Befragten veranlasst, ihre digitalen Aktivitäten einzuschränken. Die DSGVO hatte zum Ziel, einerseits den Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sicherzustellen, andererseits den freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes zu gewährleisten. Bislang fehlen erste Erfahrungswerte zum Umgang der Behörden mit Verstößen gegen die Verordnung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.07.2018 - 10:18 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung