Donnerstag, 17. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DAX startet nach Brexit-Abstimmung kaum verändert
DAX legt zu - Deutsche Bank mit kräftigem Kurssprung
DAX am Mittag leicht im Minus - Lufthansa vorne
Walter Riester verlangt von SPD mehr Mut zu grundlegenden Reformen
SPD will Systemwechsel bei Pflegeversicherung
Lindholz warnt vor Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes
Mirjam Pressler ist tot
Bericht: Banken fürchten zusätzliche Vorgaben bei neuer Schnittstelle
Manager richten Brexit-Appell an Politik
Gesundheitsminister will Pflegefinanzierung "ganz neu austarieren"

Newsticker

02:39Bankenaufsicht prüft zu laxe Kreditvergabe
01:00SPD will Systemwechsel bei Pflegeversicherung
00:12Bericht: Brüssel will London doch noch einmal entgegenkommen
00:00Allianz-Chef beurteilt Weltwirtschaft pessimistisch
00:00Spahn erklärt Steuerentlastungen zur Gerechtigkeitsfrage
00:00IW-Studie: London und Berlin haben stärkstes Wirtschaftswachstum
00:00AfD-Gemäßigte von Alternativer Mitte kritisieren Junge Alternative
00:00Gesundheitsminister will Pflegefinanzierung "ganz neu austarieren"
22:16US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis stärker
22:07Griechischer Ministerpräsident übersteht Vertrauensfrage
20:20May übersteht Misstrauensvotum
20:17++ EILMELDUNG ++ May gewinnt Misstrauensvotum
19:36Manager richten Brexit-Appell an Politik
19:21Kohleausstieg: Laschet wertet Spitzentreffen als "positives Signal"
18:57Bericht: Banken fürchten zusätzliche Vorgaben bei neuer Schnittstelle

Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union will sofortige Überprüfung der Datenschutz-Grundverordnung


Frau an einem Laptop / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union fürchtet, dass durch die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) digitale Innovationen ausgebremst werden und fordert Konsequenzen. Die rechtmäßige Umsetzung der DSGVO-Vorgaben sei für viele kleine und mittelständische Unternehmen eine "gigantische Herkulesaufgabe, die sehr viel Kraft und auch Geld kostet", sagte die Vizechefin der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), dem "Handelsblatt". Man müsse sich fragen, "ob Aufwand und Wirkung in einem guten Verhältnis stehen".

Deshalb sei es ihr wichtig, "dass der Evaluationsprozess direkt beginnt", sagte Schön. "Alle Regelungen sollten auf ihre Zukunftsfähigkeit und Effektivität überprüft werden. Dort, wo innovationsfreundliche Auslegungen und bürokratiesparende Verfahren möglich sind, sollten diese genutzt werden." Eine Möglichkeit seien beispielsweise branchenspezifische Verhaltensregeln. Dringend notwendige Innovationen in Deutschland und Europa dürften nicht durch die DSGVO ausgebremst werden, sagte Schön. "So wurden beispielsweise Anwendungen auf der Basis von künstlicher Intelligenz, Blockchain oder Big Data bei der DSGVO kaum mitgedacht." Die CDU-Politikerin plädierte für die Schaffung eines "Innovationsboards" auf EU-Ebene. Dort sollten konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Datenschutzregeln erarbeitet werden, die dann in die Evaluation der DSGVO einfließen könnten. "Wir brauchen eine innovationsoffene Datenpolitik in Europa", forderte die CDU-Politikerin. Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) kritisierte, dass es speziell in Deutschland "strengere Anforderungen als in anderen Ländern" gebe, etwa bei der Pflicht, Datenschutzbeauftragte zu bestellen oder bei den Sanktionen durch Aufsichtsbehörden. "Dies wollen wir noch ändern, damit deutsche Unternehmen nicht benachteiligt werden gegenüber Unternehmen im EU-Ausland", sagte Linnemann der Zeitung. "Außerdem wollen wir klarstellen, dass Abmahnungen aufgrund von DSGVO-Verstößen rechtswidrig sind." Das seien sie zwar jetzt schon, "aber wir wollen das noch mal für jeden erkennbar ins Gesetz schreiben".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.07.2018 - 08:22 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung