Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linnemann erwartet personelle und inhaltliche Erneuerung der Union


Carsten Linnemann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Asylstreit zwischen CSU und CDU baut Carsten Linnemann, CDU/CSU-Fraktionsvize und Chef der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung, auf die zügige Fortführung des laufenden personellen und inhaltlichen Erneuerungsprozess in der Union. Den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstag) sagte Linnemann: "Die Bevölkerung schüttelt doch schon lange den Kopf. Wir haben sechs Monate gebraucht, um eine Regierung zu bilden. Zuletzt lähmte der Asylstreit, bei dem es letztlich in den Augen vieler gar nicht mehr um die Sache ging. Jetzt ist Sacharbeit angesagt."

Angesprochen auf die Beteiligten meinte Linnemann: "Machoverhalten ist generell nicht angebracht, auch nicht in der Politik. Richtig ist, dass ein Erneuerungsprozess bereits begonnen hat - inhaltlich wie personell." Es gehe jetzt aber nicht um Jung gegen Alt. "Es geht darum, dass die Union aus der Defensive rauskommt. Wir brauchen endlich wieder Punkte, wo wir den Leuten sagen können, genau deshalb ist es wichtig, Union zu wählen." Mit den Asyl-Beschlüssen der letzten Tage sei der Anfang gemacht. Allerdings müssten sie noch umgesetzt werden. "Weitere Anstöße sind notwendig." Auf die Frage, ob die bisherige Arbeit der Großen Koalition der AfD politisch genutzt habe sagte Linnemann: "Jedenfalls ist es uns nicht gelungen, die AfD zurückzudrängen. Die AfD wird nicht deshalb gewählt, weil sie so toll ist, sondern weil die Menschen unzufrieden mit den etablierten Parteien sind."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.07.2018 - 05:00 Uhr

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