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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.295 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Seehofer verteidigt Asylkompromiss


Horst Seehofer auf CSU-Parteitag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die unionsinterne Einigung zur Einrichtung von Transitzentren für Geflüchtete an der Grenze zu Österreich verteidigt. "Es ist weder eine Haft, noch ist da von Stacheldraht oder Ähnlichem die Rede", sagte Seehofer am Mittwoch dem TV-Sender n-tv. Er bezog sich dabei auf Vorwürfe von Grünen und Linken, die von unmenschlichen Zuständen in geschlossenen Transitzentren sprechen.

"Es wäre nicht schlecht, wenn sie sich informieren würden über das, was da vorgesehen ist", sagte der Innenminister. "Das ist ein Aufenthalt, der längstens 48 Stunden dauern kann nach unserem Grundgesetz. Und dann werden die Menschen innerhalb dieser Frist wieder zurückgebracht in die Länder, aus denen sie gekommen sind." CDU und CSU hatten ihre Krise vorerst dadurch beendet, dass sie sich am Montag auf die Einrichtung von Transitzentren geeinigt hatten. Dabei müssen allerdings sowohl die SPD als auch Österreich mitmachen. Denn bestimmte Flüchtlinge sollen direkt an der Grenze zurückgewiesen werden. Widerstand für eine solche Lösung kommt auch von den Jusos. Am Donnerstagabend wollen sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD erneut treffen, um über das Thema zu beraten. Seehofer geht dabei von einer Lösung aus: "Ich glaube dass wir da schon zusammenkommen. Ich hab da keine Zweifel", sagte er dem Nachrichtensender.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.07.2018 - 10:35 Uhr

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