Samstag, 22. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bayerns SPD-Chefin Kohnen vergleicht Söder mit Gauland


Markus Söder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die bayerische SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Herbst, Natascha Kohnen, hat CSU-Ministerpräsident Markus Söder scharf angegriffen. "Wenn man Herrn Söder reden hört, muss man doch feststellen: Es geht nicht mehr um seriöse Politik, sondern um Ego und Populismus. Dabei verrohen die Sitten massiv. Es ist kein Wunder, dass Alexander Gauland da applaudiert", sagte Kohnen den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochausgaben).

"In der Sprache unterscheidet beide nicht mehr viel", so Kohnen weiter. "Wie Herr Söder über Menschen in Not spricht, ist einfach nur widerlich. Mit Worten wie `Asyltourismus` oder `Asylgehalt` bedient er sich einer schmutzigen und populistischen Sprache." Kohnen, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende ihrer Partei ist, sagte, Söder sei ein Populist. "Herr Söder gibt vor, Populisten zu bekämpfen, und wird dabei selbst einer", so die Sozialdemokratin. "Er schürt Ängste und spielt Minderheiten gegeneinander aus, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Das ist unanständig", so Kohnen weiter. Die SPD-Politikerin forderte mehr Humanität beim Thema Migration. "Ich will eine menschliche Flüchtlingspolitik. Wir dürfen nicht naiv sein, aber wir müssen morgens noch in den Spiegel schauen können", sagt Sie. "Ich will nicht, dass meine Tochter mich eines Tages fragt: Wo warst du, als das Mittelmeer zum Massengrab wurde?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.07.2018 - 05:00 Uhr

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