Dienstag, 19. Februar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hitzlsperger beendet Tätigkeit als ARD-Fußballexperte
Unterstützung für Spahn im Streit über mehr Arzt-Sprechstunden
Bundesbehörde: Zwei Jahre lang keine Geldwäschefälle weitergeleitet
Roth protestiert gegen weiteren Abschiebeflug nach Afghanistan
Bertelsmann-Studie: Jedes zweite Kind hat Angst vor Armut
AGCO-Chef Richenhagen: "Vertreibt die Wölfe mit Eseln"
Katar kündigt Milliardeninvestition in Deutschland an
"Reichsbürger"-Nähe zur AfD alarmiert Innenpolitiker
DAX schließt leicht im Minus - Euro etwas stärker
Regierungsflieger: Grüne kritisieren 800 Leerflüge

Newsticker

11:50Unterstützung für Spahn im Streit über mehr Arzt-Sprechstunden
11:40Hitzlsperger beendet Tätigkeit als ARD-Fußballexperte
11:13Deutscher Exportüberschuss sinkt auf 228,3 Milliarden Euro
11:08ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im negativen Bereich
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar leicht gestiegen
10:52Unternehmer in NRW fordern Ausbau der Stromnetze
10:42Fast 70 Prozent der Lehrer in Sachsen-Anhalt sind älter als 50
10:33Pflegebeauftragter verlangt bessere Bezahlung in ambulanter Pflege
10:24NRW-Innenminister zur Aufnahme von IS-Rückkehrern bereit
10:10Patientenbeauftragte für Widerspruchslösung bei Organspenden
09:59Huawei-Deutschlandchef weist Spionagevorwürfe zurück
09:53Grüne machen bei Rücknahme von IS-Kämpfern Druck
09:30DAX startet vor ZEW-Daten im Plus
09:18Gewerkschaft der Polizei warnt vor gewalttätigen "Reichsbürgern"
09:11Schuster: Familien von IS-Kämpfern sollen zuerst zurück

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.330 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kretschmer will Schleierfahndung für Zurückweisungen


Michael Kretschmer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will Schleierfahndung einsetzen, um Geflüchtete zurückzuweisen. "Ich setze sehr darauf, dass Personen, die in der Schleierfahndung an der deutsch-polnischen oder deutsch-tschechischen Grenze aufgegriffen werden, in die Ankerzentren kommen und dort die Verfahren massiv verkürzt werden", sagte Kretschmer dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Nach der unionsinternen Asyleinigung setzt Kretschmer darauf, Geflüchtete zügig in die EU-Länder zurückzuführen, in denen sie erstmals registriert wurden.

Eigene Transitzentren wie in Bayern sollen in Sachsen daher nicht entstehen. Vielmehr sollten die existierenden Ankerzentren aus Sicht Kretschmers für Rückführungen genutzt werden. Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive würden schon heute dort bleiben und nicht an Kommunen weitergeleitet werden. "Zunächst geht es um drei Grenzposten in Bayern. Wir werden sehen, wie die sich bewähren", sagte Kretschmer. Der Weg zum unionsinternen Kompromiss sei "sehr unangenehm" gewesen. Mit dem Ergebnis sei er "zufrieden, weil es hilft, die Migration langfristig besser in den Griff zu bekommen." Vor allem lobte er die Vereinbarungen, die Kanzlerin Angela Merkel in Europa getroffen hat. "Der eigentlich starke Beschluss ist doch, dass sich alle EU-Staaten einig sind, dass der Außengrenzschutz verstärkt werden muss. Das reduziert die Zahl der Flüchtlinge, die bei uns ankommen", sagte Kretschmer. Der Kompromiss mit der CSU sei "der Schlussstein" neben dem Masterplan und den europäischen Vereinbarungen, damit sich "2015 nicht wiederholt". In sogenannten Ankerzentren sollen verschiedene bürokratische Prozesse gebündelt werden, die die Ankunft, Entscheidung über Asylanträge und Rückführung von Geflüchteten betreffen. Über ein mögliches Ankerzentrum in Dresden wird im dortigen Stadtrat aufgrund gewaltsamer Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung, die zum Ankerzentrum werden soll, kontrovers diskutiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 03.07.2018 - 19:11 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung