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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bayern-SPD-Chefin Kohnen stellt sich gegen geschlossene Asylzentren


Natascha Kohnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Vize Natascha Kohnen hat dem Kompromissvorschlag der Union im Asylstreit eine klare Absage erteilt. "Geschlossene Lager lehnen wir ab", sagte Kohnen, die auch bayerische Landeschefin ihrer Partei ist, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). "Natürlich sind wir bereit, sachliche Vorschläge auch in der Sache zu prüfen. Aber die SPD ist nicht verpflichtet, etwas einfach mitzutragen, damit die CSU ihre Propaganda-Hülsen bekommt", sagte die Sozialdemokratin.

"Ich finde es wahnsinnig, dass die CSU wochenlang die Bundesregierung und Europa gefährdet und dann kommen die paar unverständlichen Sätze heraus", so Kohnen weiter. Sie frage sich, was eigentlich die Begründung dafür sei, dass die CSU ihre bisherige Politik glaube verschärfen zu müssen, so Kohnen. "Die Asylzahlen sinken. Insofern betrachte ich das als einen Vorschlag der Union, bei dem quasi alle Fragen offen bleiben und die Beteiligten erstmal für Klarheit sorgen müssen." Die Spitzenkandidatin im bayerischen Landtagswahlkampf forderte mehr Humanität in der Migrationspolitik. "Ich will eine menschliche Flüchtlingspolitik! Wir dürfen nicht naiv sein, aber wir müssen auch morgens noch in den Spiegel schauen können", sagt sie. "Ich will nicht, dass meine Tochter mich eines Tages fragt: Wo warst Du, als das Mittelmeer zum Massengrab wurde", so Kohnen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.07.2018 - 17:09 Uhr

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