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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.140 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kinderhilfswerk kritisiert Unions-Asylplan als "inhuman"


Flüchtlingsjunge in Griechenland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Kinderhilfswerk Terre des Hommes Deutschland hat den Vorschlag der CDU/CSU, an der Grenze zu Österreich geschlossene Lager einzurichten, als "inhuman" kritisiert. "Flüchtlingen steht eine menschenwürdige Versorgung zu. Besonders die Belange von Kindern und Jugendlichen müssen berücksichtigt werden", sagte der Vorstandssprecher von Terre des Hommes, Albert Recknagel, am Dienstag.

Die Hälfte der weltweit 68 Millionen Flüchtlinge seien Kinder und Jugendliche. Die UN-Kinderrechtskonvention sehe die Unterbringung in geschlossenen Einrichtungen nur als letztes Mittel an, "die Unionsparteien hingegen offenbar als Standard oder Mittel zur Abschreckung", so die Kinderrechtsorganisation. "Mit diesem Kompromiss gibt die Union eine menschen- und kinderrechtlich orientierte Asylpolitik auf", sagte Albert Recknagel. Die Verantwortung, "diesen Irrweg zu stoppen", liege nun bei der SPD. Terre des hommes erwarte, dass die Bundesregierung ihrer völkerrechtlichen Verpflichtung nachkomme und sich um Integration und Perspektiven für alle in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen kümmere. Die Einigung zwischen CDU und CSU sieht vor, dass Geflüchtete, die bereits in anderen EU-Ländern registriert worden sind, an ihrer Einreise gehindert werden und zunächst in sogenannte Transitzentren kommen. In bestimmten Fällen soll es auch direkte Zurückweisungen an der deutsch-österreichischen Grenze geben. Eine Positionierung des Koalitionspartners SPD steht noch aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.07.2018 - 14:17 Uhr

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