Samstag, 22. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pflegebeauftragter rechnet mit neuen Maßnahmen gegen Pflegelücke


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, rechnet mit einer raschen Verständigung auf zusätzliche Maßnahmen gegen den Pflegenotstand in Deutschland. "Die `Konzertierte Aktion Pflege` wird sehr konkrete Verbesserungen bringen", sagte Westerfellhaus dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben). Der Handlungsdruck sei immens, denn jeden Tag höre man, "wie dramatisch der Mangel an Fachkräften inzwischen ist – in der Altenpflege wie im Krankenhaus", so Westerfellhaus.

Die Bundesregierung stellt am Dienstag ihre Pläne für eine "Konzertierte Aktion Pflege" vor, die in fünf Arbeitsgruppen Vorschläge insbesondere für mehr Personal und eine bessere Bezahlung in Deutschlands Heimen, in Kliniken und bei Pflegediensten vorlegen. "Es gibt bereits Krankenhäuser, die Intensivstationen nicht mehr betreiben können, weil Pflegepersonal fehlt. Oder große Universitätskliniken mit mehr als 150 offenen Pflegestellen", so Westerfellhaus. Er höre auch von ambulanten Diensten, die wegen Personalmangel und hohem Krankenstand Verträge kündigen oder zumindest keine neuen Fälle mehr annehmen, sagte der Pflegebeauftragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.07.2018 - 05:00 Uhr

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