Samstag, 22. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Deutsche wollen Unternehmen gründen


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr Menschen in Deutschland haben Pläne, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Aber die meisten wagen den Schritt am Ende nicht und vor allem Frauen scheuen das Risiko, so das Ergebnis des "Gründerreport 2018" des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), über den die "Welt" berichtet. Der Bericht wurde nach 200.000 Kontakten der Kammern mit angehenden Gründern erstellt.

Einerseits gibt es einen positiven Trend: "Sieben Jahre lang sah es schlecht aus bei Existenzgründungen in Deutschland, aber nun ist endlich wieder Bewegung im Gründungsgeschehen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Welt". "Die Kammern verzeichnen bundesweit mehr Zulauf zu ihren Gründertagen." Im vergangenen Jahr stieg in 32 von 79 IHK-Regionen die Zahl der persönlichen Gespräche mit Gründungsinteressierten wieder. 68.380 Teilnehmer kamen zu den Gründertagen der Kammern. Das ist ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Aber dort, wo sich der Gründungsgedanke konkretisiert, zeigen die Zahlen insgesamt weiter nach unten. Erneut gab es weniger persönliche Kontakte zur konkreten Existenzgründung", sagte Wansleben. Im Gründerreport heißt es dazu: "Die Zahl der persönlichen Kontakte zur Existenzgründung ist nochmals gesunken, um 2,7 Prozent auf insgesamt 185.913." Das bedeutet, dass die Existenzgründungsberater zwar eine steigende Zahl von Menschen beraten, dann aber vielfach den Kontakt zu ihnen verlieren. In aller Regel, weil es nicht zur Gründung eines Unternehmens gekommen ist. Ursachen dafür sind laut DIHK die gute Konjunktur, die vielen Menschen sichere Arbeitsplätze in Unternehmen sichert. Hinzu kommen bürokratische Hürden bei der Existenzgründung, fehlendes Kapital und schlechte Voraussetzung für digitale Geschäftsmodelle wie mangelhafte Internet-Versorgung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.07.2018 - 00:00 Uhr

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