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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW gegen nationale Alleingänge in Asylpolitik


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat vor den hohen ökonomischen Kosten nationaler Alleingänge in der Asylpolitik gewarnt. "Zeitaufwendige und kostspielige Grenzkontrollen wären Gift für die deutsche Wirtschaft", sagte ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann dem "Mannheimer Morgen" (Dienstagsausgabe). Genau dies würde geschehen, wenn die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) umgesetzt würden.

"Dann bräuchten wir wieder Schlagbäume und müssten die grüne Grenze überwachen", kritisierte Heinemann. "Die Kosten wären immens, der Nutzen gering", so der Ökonom. Heinemann verwies auf die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft und forderte deshalb entsprechende politische Maßnahmen für instabile Länder. "Es geht also nicht nur um eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge, Deutschland kann ja auch nicht alle aufnehmen, sondern auch um unsere eigenen ökonomischen Interessen", sagte Heinemann mit Blick auf den Nahen Osten. Dort würden Länder wie der Libanon oder Jordanien durch die Aufnahme von Millionen Flüchtlingen destabilisiert und deshalb als Absatzmärkte wegfallen. Im Libanon leben neben etwa sechs Millionen Einwohnern insgesamt 450.000 Palästinenser und über 1,5 Millionen Syrer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 15:31 Uhr

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