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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Linke denkt über Kenia-Koalition nach


Matthias Miersch / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der SPD werden angesichts des andauernden Chaos in der Union erste Stimmen laut, die eine Regierungskoalition ohne die CSU für denkbar halten. "Die aktuelle Regierung steht auf der Kippe. In dem Streit zwischen CDU und CSU geht es längst nicht mehr um die Sache, es geht einzig und allein um das Ego von Seehofer und seiner CSU", sagte der Sprecher der einflussreichen SPD-Linken im Bundestag, Matthias Miersch, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

Die SPD werde in dieser Situation verantwortlich handeln: "Dazu gehört jetzt auch, Szenarien ohne die CSU durchzuspielen." Aus Sicht der SPD-Linken, die mit Abstand die größte Gruppe der sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten stellen, käme bei einem Bruch der Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU für die Fortsetzung der Regierungsarbeit ein Bündnis von CDU, SPD und Grünen infrage. Anders als die CSU und Innenminister Horst Seehofer habe die SPD mit ihrem Fünf-Punkte-Papier jetzt einen Vorschlag präsentiert, mit dem sich die Probleme in der Asylpolitik in Deutschland und Europa realistisch lösen ließen, sagte Miersch. "Indem wir unsere humanistischen Werte hochhalten und die Menschenwürde achten, unterscheiden wir uns von den Donald Trumps und Viktor Orbáns dieser Welt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 13:15 Uhr

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