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Börse

Am Donnerstag hat der DAX Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.686,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Deutsche-Post-Aktien setzten sich bis kurz vor Handelsende gefolgt von den Aktien von Volkswagen und Daimler an die Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Autozulieferer Hella setzt auf Zukäufe


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat großes Interesse an Zukäufen: Der MDAX-Konzern schaut sich besonders im Bereich Special Applications nach Übernahmekandidaten um, wo die Lippstädter Licht- und Elektronikprodukte für Land- und Baumaschinen, Caravans oder Marine fertigen. "Auch den Markt für Sensoren und Steuerungselektronik für E-Motoren beobachten wir intensiv", sagte Hella-Chef Rolf Breidenbach dem "Handelsblatt". Mit einer Eigenkapitalquote von mehr als 40 Prozent verfüge der Autozulieferer über entsprechende Finanzmittel.

"Allerdings sind solche Unternehmen aktuell sehr teuer", so Breidenbach weiter. Gleichzeitig erwägt Hella, sein Großhandelsgeschäft abzustoßen. In Dänemark, Polen und Norwegen bietet das seit 2014 börsennotierte Familienunternehmen eine halbe Million Autoersatzteile vom Reifen bis Spiegel an und macht im Jahr 550 Millionen Euro Umsatz. "Derzeit sprechen wir mit potenziellen Investoren", sagte Breidenbach. Diese Entscheidung sei aber keineswegs getroffen. Der Zulieferer betrachtet den Umbruch in der Automobilbranche als große Chance. "Bei Elektronik und Licht sehen wir uns sehr gut positioniert – beides profitiert stark vom Trend zu Elektroantrieb und autonomen Fahren", erklärte der Hella-Chef. Vom Verbrennungsmotor selbst hingen weniger als fünf Prozent des Gesamtumsatzes ab. Bei Hella laufen die Geschäfte mit der Autobranche anders als bei Wettbewerbern gut. "Unsere Ziele haben wir erreicht. Grundsätzlich sehen wir uns auch gut positioniert, um in diesem Rahmen weiter zu wachsen", so Breidenbach. Für das im Mai abgelaufene Geschäftsjahr erwartete Hella fünf bis zehn Prozent Wachstum bei zuletzt 6,6 Milliarden Euro Umsatz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 09:14 Uhr

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