Samstag, 16. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: CSU schwächt Union


Kreuz auf Stimmzettel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa schwächt ein starker Vertrauensverlust für die CSU die Unionsparteien derzeit insgesamt. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, können CDU/CSU zwar gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt zulegen – aber nur, weil die CDU sich erholt hat und derzeit mit 26 Prozent nur noch knapp unter ihrem Bundestagsergebnis liegt (26,8 Prozent). Die CSU erreicht in Bayern hingegen nur noch 34 Prozent (-4,8 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl).

Das entspricht einem bundesweiten Ergebnis von lediglich fünf Prozent (Bundestagswahl: 6,2 Prozent). Die FDP gewinnt einen Prozentpunkt, die Grünen verlieren einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche. Für SPD, Linke und AfD ändert sich nichts. Wenn in dieser Woche der Bundestag neu gewählt werden würde, ergäben sich laut Forsa folgende Stimmenanteile: CDU 26 Prozent (Bundestagswahl 26,8 Prozent), CSU fünf Prozent (6,2 Prozent), SPD 17 Prozent (20,5 Prozent), FDP zehn Prozent (10,7 Prozent), Grüne zwölf Prozent (8,9 Prozent), Linke zehn Prozent (9,2 Prozent), AfD 15 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 24 Prozent der Wahlberechtigten sind unentschlossen oder würden nicht wählen. Die Daten für die Umfrage wurden vom 25. bis zum 29. Juni 2018 unter 2.508 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 08:30 Uhr

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