Dienstag, 19. Februar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Palmer hält Enteignungsdrohung in Berlin für sinnvoll
Berichte: Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben
DAX lässt am Mittag nach – ZEW-Index etwas besser als erwartet
Bundesbehörde: Zwei Jahre lang keine Geldwäschefälle weitergeleitet
Roth protestiert gegen weiteren Abschiebeflug nach Afghanistan
Bertelsmann-Studie: Jedes zweite Kind hat Angst vor Armut
AGCO-Chef Richenhagen: "Vertreibt die Wölfe mit Eseln"
Katar kündigt Milliardeninvestition in Deutschland an
"Reichsbürger"-Nähe zur AfD alarmiert Innenpolitiker
2. Bundesliga: Darmstadt entlässt Cheftrainer Schuster

Newsticker

12:34DAX lässt am Mittag nach – ZEW-Index etwas besser als erwartet
12:32++ EILMELDUNG ++ Berichte: Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben
12:25Palmer hält Enteignungsdrohung in Berlin für sinnvoll
12:08Bericht: Audi will Nachtschicht im Stammwerk Ingolstadt streichen
11:50Unterstützung für Spahn im Streit über mehr Arzt-Sprechstunden
11:40Hitzlsperger beendet Tätigkeit als ARD-Fußballexperte
11:13Deutscher Exportüberschuss sinkt auf 228,3 Milliarden Euro
11:08ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im negativen Bereich
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Februar leicht gestiegen
10:52Unternehmer in NRW fordern Ausbau der Stromnetze
10:42Fast 70 Prozent der Lehrer in Sachsen-Anhalt sind älter als 50
10:33Pflegebeauftragter verlangt bessere Bezahlung in ambulanter Pflege
10:24NRW-Innenminister zur Aufnahme von IS-Rückkehrern bereit
10:10Patientenbeauftragte für Widerspruchslösung bei Organspenden
09:59Huawei-Deutschlandchef weist Spionagevorwürfe zurück

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.265 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen etwas besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kretschmer: Unionsstreit hätte so nie eskalieren dürfen


Michael Kretschmer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich empört über die Zuspitzung des Asylstreits von CDU und CSU geäußert. "Der Streit in der Union hätte nie so eskalieren dürfen", sagte Kretschmer der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Es gehe um eine Sachfrage.

Erste Erfolge bei der Begrenzung und Steuerung der Migration seien bereits sichtbar. Zudem sei ein konsequenter Schutz der EU-Außengrenzen das vereinbarte Ziel des EU-Gipfels in Brüssel. "Das ist gut, denn das ist eine Schicksalsfrage für Europa." Kretschmer bezeichnete wie die CSU-Spitze Zurückweisungen von Flüchtlingen an der deutschen Grenze als nötig, um die Migration zu kontrollieren. Das finde auch bereits statt. Er machte aber deutlich: "Idealerweise wird sie zwischen den beteiligten Mitgliedsstaaten durch Vereinbarungen organisiert." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat entsprechende Vereinbarungen in Brüssel getroffen. Kretschmer sagte: "In der Gesamtschau erschließt sich daher nicht, warum hier zwischen CDU und CSU keine Verständigung erreicht werden kann."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 07:11 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung