Montag, 24. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

RWE will mehr Tempo bei Energiewende


RWE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef des Essener Stromkonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, verlangt mehr Tempo bei der Energiewende. "Wenn es gelingt, den Ausbau der Erneuerbaren zu beschleunigen und den Netzausbau voranzubringen, dann wird zwangsläufig die Kohle im gleichen Tempo reduziert", sagte Schmitz der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). RWE ist der größte Erzeuger von Braunkohlestrom in Deutschland, hat aber gerade mit Konkurrent Eon die Übernahme von dessen Ökostrom-Sparte vereinbart.

Die Zeit der fossilen Energie werde "absehbar enden", sagte Schmitz. "Bei der Braunkohle kann man längst sehen: Das ist ein endliches Geschäft. Die Frage ist nur die Skala der Endlichkeit." Entscheidend dafür sei, dass die erneuerbaren Energien schnell genug ausgebaut werden. Nötig sei ein Anteil am Strommix von 65 Prozent bis 2030. "Das führt dann automatisch zu einem deutlichen Rückgang der Kohlestromerzeugung." Erst vorige Woche hatte in Berlin eine Kommission ihre Arbeit aufgenommen, die einen Ausstieg aus der kohle strukturpolitisch flankieren soll. Sie soll auch Enddaten für die Kohleverstromung empfehlen. Nach Schmitz` Überzeugung hätte sich eine Kommission eher mit dem Ausbau von Ökostrom und Netzen befassen sollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.07.2018 - 00:22 Uhr

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