Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Neil Young: "Musik ist von Tech-Konzernen kastriert worden"


Mann mit Kopfhörern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die kanadische Rock-Legende Neil Young ("Heart Of Gold", "Rockin` In The Free World") hat IT-Giganten wie Apple und Streamingdiensten wie Spotify vorgeworfen, Musik durch schlechte Klangqualität zu ruinieren. "Die Musik ist von monopolitischen Tech-Konzernen kastriert worden", sagte Young der "Welt am Sonntag", "ich kann mir meine Songs nicht auf Spotify anhören, das macht mich verrückt. Höre ich mir das an, denke ich sofort: Das ist doch nicht der Song, den ich aufgenommen habe. Die Leute sollten sich so einen Scheiß nicht anhören müssen."

Im vergangenen Jahr hat Young auf seine Weise auf diese Situation reagiert, als er sein gesamtes musikalisches Werk als vorerst kostenlosen Stream auf seiner Website bereitstellte - in weitaus besserer Klangqualität als die Konkurrenz. "Es klingt komplett anders, als alles andere, was den Leuten von Spotify oder Apple Music verkauft wird - das ist alles Mist, Schrott, absoluter Müll. Denn die dort verfügbaren MP3-Files rekonstruieren gerade mal fünf Prozent der ursprünglichen Klangqualität. Das ist ein Verbrechen gegen die Kunst", sagte der 72-Jährige der Zeitung, "deshalb habe ich mein eigenes Streamingformat entwickelt. Ich wollte zeigen: Wenn ein 72-jähriger kanadischer Hippie das schafft, könnten das doch auch große Konzerne machen." Young äußerte sich in dem Zusammenhang auch darüber, dass Streamingdienste, soziale Netzwerke und andere Ausprägungen der digitalen Welt die Musik in den Hintergrund gedrängt hätten. "Die junge Generation wird heute von Facebook und Google geprägt. Beides ist heute so populär wie damals die Musik. Mehr Gemeinsamkeiten gibt es aber nicht", sagte er der "Welt am Sonntag". "denn im Gegensatz zur Musik haben Facebook und Google keine Seele, die von ihnen eingesetzten Algorithmen arbeiten gegen die Menschheit."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.07.2018 - 08:00 Uhr

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