Donnerstag, 20. September 2018
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Am Mittwoch hat der DAX Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.219,02 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Aktien von Linde mit mehr als sieben Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umweltbundesamt drängt auf Prüfung einer Plastiksteuer


Umweltbundesamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts wachsender Plastik-Müllberge drängt die Präsidentin des Umweltbundeamtes (UBA), Maria Krautzberger, darauf, eine Plastiksteuer zu prüfen. "Prinzipiell sind die ökonomischen Anreize, die Umwelt zu schützen, nach wie vor schwach ausgeprägt. Darum ist es sinnvoll, über eine solche Steuer nachzudenken", sagte Krautzberger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).

Auch die EU-Kommission hat eine solche Steuer ins Gespräch gebracht. Allerdings kommt es nach den Worten der UBA-Präsidentin auf die Ausgestaltung an. Krautzberger warf eine Reihe von Fragen auf: "Welche Kunststoffe sollen besteuert werden? Inwiefern werden die Recyclingfähigkeit oder andere ökologische Aspekte beachtet? Kann eine solche Steuer zur Verpackungsvermeidung beitragen? Wie kann sichergestellt werden, dass möglichst hochwertig recycelt wird? Oder wäre vielleicht eine Abgabe auf alle Verpackungsmaterialien sinnvoll?" Als richtig und wichtig bezeichnete Krautzberger die Pläne der EU, Plastikprodukte wie Trinkhalme und Plastikgabeln zu verbieten. Sie machte zugleich deutlich, dass es für viele Produkte, zum Beispiel Plastikflaschen oder Plastiktüten, gute Mehrwegalternativen gebe, die viele Male benutzt werden könnten. "Wenn Plastikprodukte aber durch andere Einwegmaterialien ersetzt werden, wird es schon schwieriger: Die Alternativen sind nicht immer besser für die Umwelt." Verbote alleine reichten deswegen nicht aus. Das zeigten die aktuellen Zahlen zu Plastiktüten: "Der Verbrauch ist zwar deutlich gesunken, aber stattdessen werden mehr Papiertüten verbraucht, die bei Einmalnutzung auch nicht umweltfreundlicher sind, einfach weil bei der Produktion viel CO2 produziert wird." Die bessere Alternative heiße auch hier Mehrweg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.06.2018 - 07:51 Uhr

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