Donnerstag, 21. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Bundesnachrichtendienst warnte schon 2011 vor Huawei
Deutschland und Serbien trennen sich 1:1
Bundestag schafft neue Regeln für Ex-Präsidenten und Altkanzler
US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis stärker
Beschäftigung von Flüchtlingen beim Bund kommt nur schleppend voran
Merkel schließt Brexit-Aufschub nicht aus
Umweltbundesamt wegen des Zustandes deutscher Gewässer besorgt
Maas knüpft Brexit-Verschiebung an Bedingungen
China bleibt wichtigstes Importland
DAX startet nach Fed-Entscheid im Minus

Newsticker

19:35Trump kündigt Anerkennung der Souveränität Israels über Golanhöhen an
19:09Bericht: Russische Hacker verstärken Angriffe in Deutschland
18:44VDA-Präsident will mehr Engagement für Elektromobilität
18:08EVP-Spitzenkandidat schließt Zusammenarbeit mit rechten Parteien aus
17:45DAX lässt nach - Wirecard mit kräftigem Kurseinbruch
17:32Facebook speicherte intern Nutzer-Passwörter unverschlüsselt
16:56Anke Stelling gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse
15:58Irak: Mindestens 40 Menschen sterben bei Fährunglück
14:45Schäuble will eigenen Vorschlag für Wahlrechtsreform präsentieren
14:34Umweltbundesamt wegen des Zustandes deutscher Gewässer besorgt
14:18Union setzt auf europäische Transitzentren
14:00Bundestag beschließt "Starke-Familien-Gesetz"
13:27Weil beklagt Verzögerungen beim Stromnetzausbau
13:20Wirtschaftsministerium widerspricht SPD-Chefin im Rüstungsstreit
13:10McAllister erhöht beim Brexit Druck auf britisches Parlament

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trittin warnt Seehofer vor Merkel-Sturz


Jürgen Trittin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat die CSU davor gewarnt, Kanzlerin Angela Merkel zu stürzen und eine Neuausrichtung der Union herbeizuzwingen. "Damit würde aus einer proeuropäischen konservativen Volkspartei eine im Zweifel nationalistische konservative Richtungspartei", sagte Trittin der "Welt am Sonntag". "Diese nationalistische Partei wäre anschluss- und koalitionsfähig nach Rechtsaußen."

Vor diesem Hintergrund sei es kein Wunder, dass Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und CSU-Chef Horst Seehofer stütze. Kurz regiere bereits mit den "korporierten Deutschnationalen von der FPÖ", so Trittin. "Eine nationalistische Regierung in Deutschland aber wäre der Anfang vom Ende eines gemeinsamen Europas." Trittin warf Merkel vor, eine Abschottung Europas nach außen zu betreiben. "Ein Ergebnis, das Merkels Kanzlerschaft sichert, bedeutet eine massive Abschottung Europas - ohne dass es zu den notwendigen legalen Zugangsmöglichkeiten kommt, um das Sterben im Mittelmeer zu beenden", sagte der frühere Grünen-Fraktionsvorsitzende. "Scheitert Merkels Abschottung, wird die Abschottung an den nationalen Grenzen mitten in Europa stattfinden. Es wäre das Ende der Freizügigkeit in einem zerbröselnden Europa." Von dem anstehenden EU-Sondertreffen zur Migrationspolitik erwartet AfD-Parteichef Jörg Meuthen keinerlei Fortschritt. "Von Frau Merkel und Kommissionspräsident Juncker sind keine substantiellen Ansätze und Lösungen der aktuellen Migrationskrise zu erwarten." Hinzu komme, dass diese informelle Zusammenkunft über keinerlei Kompetenzen verfüge. "Das notwendige Signal einer umfassenden und endlich wirksamen Begrenzung der Migration in den Raum der EU, kann von diesem Treffen gar nicht ausgehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 24.06.2018 - 06:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung