Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.850 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trittin warnt Seehofer vor Merkel-Sturz


Jürgen Trittin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat die CSU davor gewarnt, Kanzlerin Angela Merkel zu stürzen und eine Neuausrichtung der Union herbeizuzwingen. "Damit würde aus einer proeuropäischen konservativen Volkspartei eine im Zweifel nationalistische konservative Richtungspartei", sagte Trittin der "Welt am Sonntag". "Diese nationalistische Partei wäre anschluss- und koalitionsfähig nach Rechtsaußen."

Vor diesem Hintergrund sei es kein Wunder, dass Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und CSU-Chef Horst Seehofer stütze. Kurz regiere bereits mit den "korporierten Deutschnationalen von der FPÖ", so Trittin. "Eine nationalistische Regierung in Deutschland aber wäre der Anfang vom Ende eines gemeinsamen Europas." Trittin warf Merkel vor, eine Abschottung Europas nach außen zu betreiben. "Ein Ergebnis, das Merkels Kanzlerschaft sichert, bedeutet eine massive Abschottung Europas - ohne dass es zu den notwendigen legalen Zugangsmöglichkeiten kommt, um das Sterben im Mittelmeer zu beenden", sagte der frühere Grünen-Fraktionsvorsitzende. "Scheitert Merkels Abschottung, wird die Abschottung an den nationalen Grenzen mitten in Europa stattfinden. Es wäre das Ende der Freizügigkeit in einem zerbröselnden Europa." Von dem anstehenden EU-Sondertreffen zur Migrationspolitik erwartet AfD-Parteichef Jörg Meuthen keinerlei Fortschritt. "Von Frau Merkel und Kommissionspräsident Juncker sind keine substantiellen Ansätze und Lösungen der aktuellen Migrationskrise zu erwarten." Hinzu komme, dass diese informelle Zusammenkunft über keinerlei Kompetenzen verfüge. "Das notwendige Signal einer umfassenden und endlich wirksamen Begrenzung der Migration in den Raum der EU, kann von diesem Treffen gar nicht ausgehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.06.2018 - 06:00 Uhr

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