Dienstag, 17. Juli 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,02 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,16 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Mit einem Plus von über sieben Prozent war kurz vor Handelsende die Aktie der Deutschen Bank mit Abstand an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

UN-Experten: Trumps Dekret verletzt Menschenrechte


Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte haben Donald Trumps neues Dekret zur Migrationsproblematik kritisiert. Das Dekret löse die Situation nicht und führe möglicherweise zu einer grenzenlosen Haft ganzer Familien, teilten die UN-Experten mit. Dies sei eine Verletzung internationaler Menschenrechtsstandards.

"Wir fordern die US-Regierung auf, diese Kinder aus der Einwanderungshaft zu entlassen und sie mit ihren Familien zu vereinen, wie es im besten Interesse des Kindes und das Rechte des Kindes auf Freiheit und Familienzusammenführung ist", sagten die Beauftragten des UN-Menschenrechtsrates. Die Inhaftierung von Kindern sei eine Strafe, behindere ihre Entwicklung erheblich und könne in einigen Fällen Folter sein. "Kinder werden als Abschreckung für irreguläre Migration eingesetzt, das ist inakzeptanbel", so das Gremium der elf Berichterstatter. Migrantenkinder müssten in erster Linie als Kinder behandelt werden. "Während die Einheit der Familie um jeden Preis bewahrt werden muss, kann dies nicht auf Kosten der Inhaftierung ganzer Familien mit Kindern geschehen. Es müssen dringend familienbasierte Alternativen zum Freiheitsentzug gewählt werden", sagten die Experten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.06.2018 - 18:15 Uhr

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