Montag, 23. Juli 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Özil will nicht mehr für Deutschland spielen
Bundeswehr setzt auf künstliche Intelligenz
UNHCR für schnelle Abschiebung abgelehnter Asylbewerber
Bier, Apfelsaft und Limonaden deutlich teurer
Trump warnt Iran in Großbuchstaben
Mehrheit für Weiterbau von Nord Stream 2
Hitzewelle rollt auf Deutschland zu
CSU fordert Unternehmenssteuerreform
Habeck rechnet wegen Hitzewelle mit dramatischen Einbußen
Zentralrat der Muslime nennt Umgang mit Özil "niederträchtig"

Newsticker

19:26HIV-Experte Brockmeyer begrüßt Kostenübernahme für Prophylaxe
19:13Zwei Drittel der Deutschen halten Mesut Özils Rücktritt für richtig
18:33Verteidigungsministerium will noch 2018 sechs Transportflugzeuge bestellen
17:40DAX lässt nach - Thyssenkrupp vorne
17:01Regierung genehmigte Rüstungsexporte in Höhe von 2,57 Milliarden Euro
14:46CSU fordert Unternehmenssteuerreform
14:45DFB weist Rassismus-Vorwürfe zurück
14:32Linke-Chef Riexinger fordert Rücktritt von DfB-Präsident Grindel
13:32Klingbeil hat Verständnis für Özil
12:33Zentralrat der Muslime nennt Umgang mit Özil "niederträchtig"
12:30DAX reduziert am Mittag Verluste - Asien belastet
10:59Hitzewelle rollt auf Deutschland zu
10:50Niederbayern: Bauer von eigenem Traktor überrollt
09:36DAX startet mit Minus in die neue Woche - Thyssenkrupp im Plus
08:32Mehrheit für Weiterbau von Nord Stream 2

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.548,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Bundesbank hatte in ihrem Monatsbericht vor wachsender Konkurrenz aus China für deutsche Hersteller gewarnt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesinnenministerium bezweifelt Erfolg von EU-Gipfeltreffen


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das CSU-geführte Bundesinnenministerium glaubt nicht an den Erfolg der europäischen Gipfeltreffen, mit denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Koalitionsstreit um den Umgang mit Einwanderern entschärfen will. Natürlich sei "eine europäische Lösung in der Asyl- und Flüchtlingspolitik wünschenswert", sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) dem "Handelsblatt" (Samstagausgabe). "Diese Lösung ist aber nicht in Sicht und mir fehlt auch, ehrlich gesagt, die Hoffnung, dass es zeitnah dazu kommen wird."

Das Innenministerium halte daher daran fest, "dass ab Anfang Juli 2018 diejenigen Personen an der Grenze zurückgewiesen werden, die bereits ein Asylverfahren in einem anderen EU-Staat betreiben". Merkel hat klargestellt, dass in diesem Fall ihre Richtlinienkompetenz als Regierungschefin berührt wäre. Ihre Äußerungen wurden in Berlin als Entlassungsdrohung gegen Innenminister und CSU-Chef Horst Seehofer interpretiert. Merkel will am Sonntag in Brüssel mit anderen interessierten Regierungschefs darüber diskutieren, ob bi- und multilaterale Verträge ein Weg sein könnten, Bewegung in die festgefahrenen europäischen Verhandlungen über die Flüchtlingspolitik zu bringen. In der Woche darauf, vom 28. bis zum 29. Juni, wollen sich die Staats- und Regierungschefs aller EU-Mitglieder mit der Migrationspolitik befassen. Die Kanzlerin befürchtet, dass ein nationaler Alleingang Deutschlands in der Flüchtlingspolitik die Europäische Union destabilisieren könnte. Dieser Sorge tritt Mayer entgegen. Andere EU-Länder setzten schon auf nationalen Grenzschutz - "auch um die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten", sagte der CSU-Politiker. "Frankreich weist zum Beispiel im deutlich größeren Stil Migranten nach Italien zurück und wirklich niemand wirft Präsident Macron vor, nicht europäisch zu denken."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.06.2018 - 16:59 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung