Montag, 23. Juli 2018
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Zum Wochenstart hat der DAX Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.548,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Bundesbank hatte in ihrem Monatsbericht vor wachsender Konkurrenz aus China für deutsche Hersteller gewarnt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Türken bekommen Asyl in Deutschland


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr türkische Staatsbürger erhalten in Deutschland einen positiven Asylbescheid. Das geht aus einer Antwort des Bundesaußenministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" berichtet. Zwischen Jahresbeginn und Ende Mai stellten 3.248 türkische Staatsbürger einen Asylantrag.

Von 2.652 inhaltlichen Entscheidungen fielen 1.217 positiv aus. Die Schutzquote stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 22,4 auf 39,3 Prozent. "Hunderte Asylanträge türkischer Staatsbürger jeden Monat und die dramatisch steigende Schutzquote zeigen, die Türkei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist weder rechtsstaatlich noch demokratisch", sagte Linken-Vizefraktionschefin Sevim Dagdelen dem RND. Das Regime treibe die Menschen ins Exil. "Ich beobachte, dass sogar mehr Menschen die Flucht ergreifen würden, wenn sie denn könnten." Zehntausende türkische Staatsbürger dürfen seit dem Putschversuch das Land nicht mehr verlassen. Viele von ihnen mussten ihren Pass abgeben. Dagdelen fordert einen umfassenden Rüstungsstopp und den offiziellen Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen, "um die millionenschweren Finanzhilfen in die Türkei anzuhalten".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.06.2018 - 05:00 Uhr

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