Dienstag, 17. Juli 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,02 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,16 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Mit einem Plus von über sieben Prozent war kurz vor Handelsende die Aktie der Deutschen Bank mit Abstand an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Abgeordneter kritisiert Europa-Pläne als unzureichend


EU-Parlament in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der EU-Parlamentarier Sven Giegold (Grüne) hat die Beschlüsse von Schloss Meseberg als unzureichend kritisiert. "Wenn einzelne Staaten von einer starken Krise betroffen sind, dann bleibt ihnen auch künftig nichts anderes übrig, als Löhne und Sozialleistungen zu kürzen", sagte Giegold der "taz". Damit müssten Staaten in Krisen weiterhin solche Reformen durchführen, "die schon Griechenland, Portugal oder Spanien so tiefe zusätzliche Arbeitslosigkeit und Armut beschert haben", so Giegold.

Um die nationale Ebene zu stabilisieren, brauche man eine europäische Arbeitslosenversicherung. Giegold lobte den Vorschlag einer gemeinsamen europäischen Unternehmenssteuer des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, die sich jedoch nicht mehr in der Erklärung von Meseberg wiederfand. "Die Initiative, das Steuerdumping bei Großunternehmen durch eine gemeinsame Unternehmensteuer zu bekämpfen, ist richtig. Den Euro stabilisiert es jedoch kaum, wenn das eingenommene Geld nicht gemeinsam ausgegeben wird", so das Mitglied des Währungsausschusses. Wer eine gemeinsame Währung und einen Binnenmarkt wolle, der brauche eine gemeinsame Wirtschafts- und Steuerpolitik. "Binnenmarkt und Euro gibt es nur mit Solidarität und Zusammenhalt", so Giegold.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.06.2018 - 16:30 Uhr

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