Montag, 23. Juli 2018
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Zum Wochenstart hat der DAX Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.548,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Bundesbank hatte in ihrem Monatsbericht vor wachsender Konkurrenz aus China für deutsche Hersteller gewarnt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wehrbeauftragter fordert Priorität für Soldatenausrüstung


Bundeswehr-Soldat / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, hat gefordert, vorrangig in die Ausrüstung der Bundeswehrsoldaten zu investieren. "Ich würde sehr vorschlagen, jetzt mit Projekten zu beginnen, die sich unmittelbar auswirken, persönliche Ausstattung der Soldaten, von Stiefeln über Bekleidung bis hin zu Gehörschutz, Schutzwesten und Nachtsichtbrillen", sagte Bartels am Donnerstag im Deutschlandfunk. Man müsse damit anfangen, die Organisationswertschöpfung so zu verbessern, dass das zusätzliche Geld, das jetzt kommen werde, auch ausgegeben werden könne.

Der Wehrbeauftragte forderte den Kauf der Soldatenausrüstung in einer Stückzahl, "die dann wirklich für die ganze Bundeswehr reicht". Das neue Konzept der kollektiven Verteidigung in Europa mache dies im Gegensatz zu den eng begrenzten Auslandseinsätzen in Afghanistan und Ländern Afrikas notwendig. Die Warnung vor einer drohenden Aufrüstung wies er scharf zurück. "Wer immer sagt, es ginge jetzt um Aufrüstung, verkennt die Notwendigkeit, überhaupt erst einmal wieder auf einen Normalstand, auf eine 100 Prozent Ausrüstung zu kommen", so Bartels.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.06.2018 - 11:39 Uhr

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