Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.265 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen etwas besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CSU warnt Merkel vor "schmutzigem Deal" bei Asyl-Gipfel


Flüchtlinge auf der Balkanroute / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CSU-Vorstandsmitglied Markus Ferber hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einem "schmutzigen Deal" beim für Sonntag geplanten Asyl-Spitzentreffen in Brüssel gewarnt. "Wir haben die Sorge, dass Angela Merkel jetzt mit dem Scheckbuch durch Europa läuft", sagte Ferber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Sie braucht Griechenland und Italien für eine Lösung in der Flüchtlingsfrage."

Die europäische Lösung dürfe nicht zulasten der deutschen Steuerzahler gehen. Ferber sagte, die Italiener bräuchten Geld für ihre Banken, die Griechen Schuldenerleichterungen. "Wäre ich Alexis Tsipras oder Giuseppe Conte, würde ich sagen: Frau Merkel, Sie haben ein Problem. Wir haben ein Problem. Finden wir da nicht eine Lösung?", so der CSU-Europaabgeordnete. Es gehe jedoch nicht, Dinge zu vermischen, die nicht zusammengehörten. Ferber stellte sich gegen die Pläne von Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für ein Eurozonen-Budget. "Um ökonomische Unterschiede in Europa auszugleichen, haben wir vor vielen Jahren die Strukturfonds eingeführt und später den Juncker-Fonds", so Ferber. Er sehe die Notwendigkeit eines Investitionshaushalt nicht und warnte vor einer Spaltung von den Nicht-Euroländern. "Ein Eurozonen-Budget birgt die Gefahr, die Europäische Union weiter zu spalten. Schließlich würden die Nicht-Euroländer davon keinen Nutzen haben", so der CSU-Europaabgeordnete. Bislang haben sich mit Ausnahme von Großbritannien und Dänemark alle EU-Länder zur Einführung des Euros verpflichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.06.2018 - 05:00 Uhr

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