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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Junge Liberale stellen sich im Asylstreit gegen FDP-Chef Lindner


Christian Lindner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Jungen Liberalen (Julis) stellen sich in der Debatte über Zurückweisungen von Asylsuchenden an der deutschen Grenze gegen FDP-Partei- und Fraktionschef Christian Lindner. "Es gibt viele berechtigte Kritikpunkte an der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel in den letzten Jahren", sagte die Juli-Vorsitzende Ria Schröder der "Welt" (Montagsausgabe). "Wenn aber das Bild des Schutzsuchenden an der Grenze missbraucht wird, um eine europäische Lösung zu erzwingen, ist das zynisch."

Die FDP-Fraktion hatte am Freitag einen Entschließungsantrag in den Bundestag eingebracht, wonach Schutzsuchenden, die bereits in einem anderen EU-Staat registriert sind, künftig die Einreise verweigert werden soll. Die Liberalen hatten damit die Position von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) übernommen und sich gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) positioniert. "Dass die FDP-Bundestagsfraktion ihre Lösungsvorschläge nun dafür verwendet, einen Spalt in die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu treiben, wird der Bedeutung der aktuellen Debatte und dem eigenen Leitbild nicht gerecht", sagte Schröder. Das Gleiche gelte, "wenn sich der Fraktionsvorsitzende Christian Lindner über Twitter an Horst Seehofer und die CSU anbiedert. Das ist ein gefährliches Spiel, da die CSU nicht nur die Partei der Orbán-Freunde ist, sondern auch in Bayern ohne Not das schärfste Polizeigesetz seit 1945 verabschiedet." Von der FDP als Partei der Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechte erwarteten die Jungen Liberalen "gerade in diesen innenpolitischen Fragen eine kritische Distanz gegenüber der CSU". Gleichzeitig wies Schröder den Versuch des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Michael Theurer zurück, einen neuen Anlauf zu einer Jamaika-Koalition ins Gespräch zu bringen. Das sei "geradezu lächerlich: Weder besteht ohne die CSU die rechnerische Möglichkeit für ein entsprechendes Bündnis, noch sind die inhaltlichen und persönlichen Hindernisse aus dem letzten Herbst passé."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2018 - 13:48 Uhr

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